Risikoreduzierungsgesetz

Der Bundestag hat am 5. November 2020 den Gesetzesentwurf über ein Risikoreduzierungsgesetz (RiG) beschlossen.

Die ersten Regelungen treten damit bereits am 28. Dezember 2020 in Kraft. Mit dem RiG setzt Deutschland die EU-Richtlinien 2019/878 (Capital Requirements Directive V – CRD V) und 2019/879 (Banking Recovery and Resolution Directive II – BRRD II) als Teil des EU-Bankenpakets in nationales Recht um. Mit dem RiG sollen die Risiken für die Stabilität des Finanzmarktes weiter reduziert und der Schutz der Steuerzahler und Kleinanleger vor Bankenkrisen erhöht werden. Künftig müssen große Banken einen Verlustpuffer von mindestens acht Prozent ihrer Bilanzsumme vorhalten.

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